Elf Prozent für Wahlalternative


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Die TAZ berichtet von einer neuen Emnid-Umfrage, wonach die Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit bei den Bundestagswahlen auf elf Prozent kommen würde. Und damit sogar die FDP hinter sich läßt.

Elf Prozent der Deutschen würden eine neue Linkspartei wählen. Das ergab eineUmfrage, die das Emnid-Institut im Auftrag des Nachrichtensenders ntv erstellt hat. Laut Umfrage würde die Wahlalternative für Arbeit und Soziale Gerechtigkeit(WASG) sogar auf mehr Prozente kommen als FDP (8 Prozent) oder PDS (5 Prozent). Die Grünen kämen auf 12 Prozent, die SPD auf 21 und die CDU wäre mit 42 Prozent die stärkste Kraft.

Begrüßt wird die Gründung einer neuen Linkspartei in West und Ost gleichermaßen. Relativ große Zustimmung gibt es quer durch die politischen Lager. So wollen 28 Prozent der befragten SPD-Anhänger eine neue Linke, aber auch 20 Prozent der CDUler. Die meisten Befürworter sitzen bei der PDS: 42 Prozent der Befragten gaben an, für die Gründung einer Partei links von der SPD zu sein.

Mit ihrem Protest gegen die Agenda 2010 spricht die Linkspartei viele an. 82 Prozent der Befragten finden die Reformen nicht ausgewogen, 66 Prozent sagen, die Grenzen der persönlichen Belastbarkeit seien erreicht.


Meines Wissens ist das die erste Umfrage, in der konkret nach der "Wahlalternative" und nicht nach einer "Linkspartei" gefragt wurde.


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