Mehr Armut unter SPD


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Seit Schröders Amtsantritt 1998 ist die Zahl derer die in Deutschland in Armut leben von 12,1 auf 13,5 Prozent gestiegen. In einem der reichsten Länder der Welt muss inzwischen jede siebte Familie (13,9%) mit einem Einkommen unterhalb der Armutsgrenze auskommen.

Dafür sind unter Schröder die Vermögenden immer reicher geworden. Den reichsten 10 Prozent gehörten 47 % vom gesamten privaten Nettovermögen, während den unteren 50 Prozent nur 4,4% des Gesamtvermögens gehören. Hartz IV noch nicht mit eingerechnet.

Schröders Politik im Interesse der Konzerne geht unterdessen weiter. Die FAZ ist erleichtert, dass Schröder den gestzlichen Mindestlohn vom Tisch gefegt hat: "Die Unternehmen können aufatmen: SPD-Chef Franz Müntefering (..) ist nicht mehr als eine rote Galionsfigur. Den Kurs gibt noch immer der Kanzler vor. Und das Ruder hat Steuermann Clement weiter fest in der Hand."


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