Stoiber will neue Wählerschaft


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Stoiber: "Dass in den neuen Ländern die größten politischen Versager, Gysi und Lafontaine, rund 35 Prozent Wählerstimmen erzielen könnten, das ist für mich nicht nachvollziehbar. Ich akzeptiere nicht, dass der Osten bestimmt, wer in Deutschland Kanzler wird. Die Frustrierten dürfen nicht über Deutschlands Zukunft bestimmen."
5,5 Mil. Menschen würden zur Zeit die Linkspartei wählen. Verständlich sich angesichts dieser Situation über die Wähler zu beschweren, die ihre Stimme nicht den neoliberalen Parteien geben wollen. Mit seiner Forderung nach neuer Wählerschaft ist Stoiber allerdings nicht alleine, auch wenn er sich mit seinem platten Ostdeutschland-Bashing isoliert hat. Das Handelsblatt schrieb kürzlich: "Ebenso wenig ist man offensichtlich auch auf eine Wählerklientel eingerichtet, die derart ungeniert bereit ist, ihre Stimme als Protest und Druckmittel gegen die etablierte Politik einzusetzen."


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